Berufsmesse

Die Berufsmesse ist für uns an der SBW einer der wichtigsten Termine im Jahr. Tausende interessierte Jugendliche kommen auf die Messe, um sich einen Blick in den Arbeitsmarkt zu verschaffen. Diesen Auftritt zu planen, fällt jedes Jahr in die Hände eines Lernpartners. Dieses Jahr wurde ich von Harry Lüthi mit dieser Aufgabe betraut. Mitte Frühling dieses Jahres begannen die ersten Vorbereitungen. Hierfür wählte und bestellte ich die Giveaways, die wir dann anschliessend auf der Messe verteilten.

Nach den Sommerferien ging die Planung dann so richtig los. Um nicht alles alleine machen zu müssen, nahm ich mir Maria Ravelli zur Hilfe. Sie übernahm kleinere Aufgaben wie zum Beispiel das Führen von Umfragen und das Verpacken der Giveaways. Die Vorbereitungen umfassten das Versenden von Flyern, die Ausarbeitung unseres Standkonzepts sowie das Suchen, Erstellen und Briefen aller Helfer.

Die Giveaways waren mittlerweile auch angekommen. Da ich der Meinung war, dass die sauren Zungen etwas langweilig waren, entschloss ich mich dazu, die Zungen für den maximalen Werbefaktor noch an unsere Flyer zu befestigen. Über den Verlauf der nächsten zwei Wochen haben wir dann 2500 saure Zungen an Flyern befestigt und in Boxen für die drei Tage rationiert. Nachdem auch das bei der Designabteilung in Auftrag gegebene Plakat fertig war, konnte ich den Stand probeweise aufbauen.

In der Woche der Messe fanden dann auch die Briefings der Helfer statt. In zwei Sitzungen erklärten Harry und ich allen, wie, wo und was an der Messe abzulaufen hatte. Am Mittwochnachmittag haben ich und ein paar weitere Helfer dann in Weinfelden den Stand aufgebaut. Der Aufbau verlief aber leider nicht ohne Probleme – verschiedene Aspekte des Standes fehlten. Glücklicherweise konnte ich die Probleme mittels mehrerer Telefonate lösen und den Stand dann vollständig aufbauen.

Zusammenfassend würde ich die diesjährige Berufsmesse als vollen Erfolg bezeichnen. Es hat mich gefreut, wie alle Helfer in ihren Rollen Spass hatten und es während der Messe keine Probleme gab. Noch mehr gefreut hat mich, als ich das Feedback der anderen nach der Messe sammelte und im Debriefing mit Harry besprach. Auch er war der Meinung, dass ich bei der Planung und Umsetzung einen grossartigen Job gemacht hatte.